SUTURA Einsatzbekleidung jetzt nach ÖkoTex 100 Standard zertifiziert

SUTURA Einsatzbekleidung jetzt nach ÖkoTex 100 Standard zertifiziert

Die Produkte der SUTURA Einsatzbekleidung GmbH als Konfektionär und Entwickler für hochwertige PSA sind ab sofort mit dem ÖkoTex100 Zertifikat ausgezeichnet. Zwar haben wir schon im Vorfeld ausschließlich vorzertifizierte Ware und Rohstoffe, sowie Zutaten verarbeitet, aber das eigene Herstellerzertifikat berechtigt uns – jetzt unsere eigenen Fertigprodukte mit dem ÖkoTex Siegel auszuzeichnen. Unter der Zertifikatsnummer 19.0.77312 kann dies auf der Webseite des ÖkoTex Standards überprüft werden.

#Transparenz

An dieser Stelle ist es uns aber wichtig zu betonen: der ÖkoTex 100 Standard sagt nichts über die Produktionsbedingungen oder die grundsätzlich umweltfreundliche Herstellung der Rohstoffe, Zutaten oder der fertigen Produkte aus. Vielmehr bedeutet er eine gewisse Sicherheit für den Verbraucher, das nach ÖkoTex zertifizierte Produkte und Rohstoffe frei von Giftstoffen oder Allergie-Auslösenden Substanzen sind. Wobei „frei“ im Sinne des unterschreitens der spezifischen Höchstkonzentration nach den Vorgaben des Standards bedeutet.

Insofern lassen Sie sich als Verbraucher nicht von einem ÖkoTex Zertifikat dahin gehend beirren, das es sich um sozial fair produzierte oder umweltfreundliche Artikel handelt. Das wird beim ÖkoTex Label nicht überprüft! Wir von SUTURA unternehmen viel weitergehende Anstrengungen – allen voran die Produktion ausschließlich am Standort Deutschland – was wir in Kürze ebenfalls durch ein unabhängiges Prüfinstitut bestätigen lassen. D.h. deutsche Arbeitsplätze, Steuern inkl. Lohnsteuern und Sozialversicherung werden ausschließlich in Deutschland erbracht. Es gelten die strengen Arbeitsschutz, Arbeitszeit und Umweltschutzgesetze, welche Hersteller mit Produktionen in Osteuropa oder gar in Asien oder/und Afrika nicht einhalten müssen!

Fragen Sie also kritisch nach wo der Artikel produziert wird. Welche Transportstrecken zurück gelegt werden müssen. Unter welchen Bedingungen die Menschen für Ihr Produkt arbeiten müssen! Aber Vorsicht: auch hier hat sich die Textilindustrie einiges einfallen lassen (z.B. an Siegeln und Labeln), um schlechte Arbeitsbedingungen und vermeidbare Umweltbelastung als „fair“ und „nachhaltig“ zu kennzeichnen. Prüfen Sie also genau, welche Siegel, was genau bescheinigen – denn Papier ist bekanntlich geduldig…